Veröffentlichungen von Oskar Lafontaine

10. Januar 2020

Wider die perfide Skandalisierung linker Politik

Über das neue Buch von Diether Dehm

Jonas Christopher Höpken hat eine interessante Besprechung über das neue Buch des Bundestagsabgeordneten und Musikproduzenten Dieter Dehm geschrieben. Das Buch zeigt, wie Medien immer wieder versucht haben, diesen Politiker und Künstler in Misskredit zu bringen.

Wider die perfide Skandalisierung linker Politik


Rezension über ...

Von: Jonas Christopher Höpken
02. Dezember 2019

"Die SPD muss jetzt mit dem Neoliberalismus brechen"

Oskar Lafontaine bei "Spiegel online" zur neuen Parteispitze der SPD

Oskar Lafontaine traut dem neuen Spitzenduo der SPD eine Rückkehr zu den sozialdemokratischen Wurzeln und eine Trendwende bei den Umfragen zu - allerdings nur ohne die Union.

Ein Interview von Kevin Hagen und Christian Teevs

SPIEGEL: Herr Lafontaine, die SPD rückt augenscheinlich nach links. Haben Sie 20 Jahre nach Ihrem ...

09. November 2019

Oskar Lafontaine zum Mauerfall: „Meine Prognose ist leider eingetreten“

Interview mit der "Frankfurter Rundschau"

Oskar Lafontaine über seine Erinnerungen an den Mauerfall, seine Ideen zur deutschen Einheit und seine Vorstellungen von Willy Brandt.

Von: Stephan Hebel

Aktuelle Debatten

10. Januar 2020

Wider die perfide Skandalisierung linker Politik

Über das neue Buch von Diether Dehm

Jonas Christopher Höpken hat eine interessante Besprechung über das neue Buch des Bundestagsabgeordneten und Musikproduzenten Dieter Dehm geschrieben. Das Buch zeigt, wie Medien immer wieder versucht haben, diesen Politiker und Künstler in Misskredit zu bringen.

Wider die perfide Skandalisierung linker Politik


Rezension über ...

Von: Jonas Christopher Höpken
02. Dezember 2019

"Die SPD muss jetzt mit dem Neoliberalismus brechen"

Oskar Lafontaine bei "Spiegel online" zur neuen Parteispitze der SPD

Oskar Lafontaine traut dem neuen Spitzenduo der SPD eine Rückkehr zu den sozialdemokratischen Wurzeln und eine Trendwende bei den Umfragen zu - allerdings nur ohne die Union.

Ein Interview von Kevin Hagen und Christian Teevs

SPIEGEL: Herr Lafontaine, die SPD rückt augenscheinlich nach links. Haben Sie 20 Jahre nach Ihrem ...

08. Juni 2018

„Offene Grenzen für alle ist illusorisch“

Oskar Lafontaine im Interview mit der "Saarbrücker Zeitung"

Die Linken kommen heute zu einem dreitägigen Parteitag in Leipzig zusammen. Dabei sollen die Delegierten die Führung neu wählen und den seit Monaten schwelenden Streit über die Flüchtlingspolitik beenden. Unsere Zeitung sprach mit Ex-Linken-Chef Oskar Lafontaine (74), der zu den schärfsten Kritikern der amtierenden Parteispitze ...

"Politik ist für mich der Versuch, mehr soziale Gerechtigkeit in der Welt durchzusetzen"

Oskar Lafontaine im Gespräch mit BR-Alpha

Oskar Lafontaine im Gespräch mit dem Alpha-Forum in BR-alpha : "Eine Wirtschaftsordnung, die auf immer mehr und mehr und mehr ausgerichtet ist, führt notwendigerweise zur Zerstörung der Umwelt. Wir sehen doch gerade überall Krieg und Zerstörung. Insofern hat der Papst in Rom recht mit seiner Analyse, dass wir uns in einer Art drittem Weltkrieg befinden... In diesem Zusammenhang bemühe ich nicht nur den jetzigen Papst, sondern auch den großen französischen Sozialisten Jean Jaurès, der immer gesagt hat, dass der Kapitalismus, also die Wirtschaftsordnung, die auf immer mehr aus ist, in der es darum geht, dass man immer größere Absatzgebiete, immer größere Rohstoffquellen haben will, notwendigerweise zum Krieg führt."

Zur ‪SPD und ‪einer möglichen rotrotgrün‬en Zusammenarbeit: "Mein Kalkül bei der Wahl 2005 war: Wir als Partei DIE LINKE bekommen Stimmen, die die SPD nicht mehr bekommen kann. Dieses Kalkül ist auch genau aufgegangen und man hätte eine starke rot-rot-grüne Mehrheit im Bundestag gehabt. Aber die SPD wollte nicht. Sie macht diesen Fehler, das nicht zu wollen, nun seit zehn Jahren. Selbst heute wäre ja im Bundestag noch eine Mehrheit für Rot-Rot-Grün vorhanden, wenn auch eine viel schwächere, aber sie will einfach nicht, weil sie im Grunde genommen keine programmatische Orientierung mehr hat. Es gibt z. B. ab und zu in der SPD Erklärungen, in denen es heißt: 'Wir wollen die paritätische Fin anzierung der Krankenversicherung, der Pflegeversicherung wiederhaben.' Ich denke mir dann immer: 'Ihr braucht doch nur ein Gesetz anzuschieben und zu sagen, darüber wird jetzt abgestimmt – und dann ist das wieder da.' Nein, sie wollen das einfach nicht mehr.'

"Ich wollte immer die soziale Lage der Menschen verbessern" - Oskar Lafontaine im Interview mit dem Deutschlandfunk

Oskar Lafontaine im Interview mit dem Deutschlandfunk: "Aufgewachsen bin ich eben im katholischen Arbeitermilieu. Das war eine Straße, in der Hüttenarbeiter wohnten. Das hat mich geprägt. Meine Mutter war ja selbst auf der Hütte, zuerst auf der Dillinger Hütte, dann auf der Völklinger Hütte, und insofern ist das das Milieu, aus dem ich komme und das mich bis zum heutigen Tage geprägt hat....Ich komme aus dem katholischen Arbeitermilieu und ich wollte eben immer die soziale Lage der Menschen verbessern. Und die größte Herausforderung war ja, als der Neoliberalismus aufkam und auch die deutsche Sozialdemokratie anfing, sich neoliberalen Gedanken zu öffnen. Der Höhepunkt war ja die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze....Die Linke war ja ein Versuch, die Sozialdemokratie zur Korrektur zu zwingen, und das ist eben nicht gelungen. Also das sehe ich als ein, wenn man so will, ein Feld an, wo eben der Erfolg ausgeblieben ist, den Zerfall des Sozialstaates zu stoppen. Das war ja im Grunde genommen die überwältigende Idee bei allem. Und an der Front kämpfe ich heute noch, wenn Sie so wollen..."

Hier gibt es das komplette Interview (Externer Link)

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