Montag, 18. Mai 2020

Oskar Lafontaine: Saarland braucht mehr und regelmäßige Corona-Tests

Oskar Lafontaine: Saarland braucht mehr und regelmäßige Corona-Tests

Die Linksfraktion im Saarländischen Landtag fordert mehr und regelmäßige Corona-Tests im Saarland. Oskar Lafontaine: „Gerade angesichts der Öffnung von Läden, Gastronomie und weiten Teilen des gesellschaftlichen Lebens ist es wichtig, dass wir einen wirklichkeitsnahen Überblick über die Verbreitung und weitere Entwicklung des Coronavirus in unserem Land bekommen. Denn nur so kann notfalls schnell reagiert werden. Wenn aber immer weniger Menschen getestet werden, gehen auch die Zahlen der offiziell gemeldeten Infektionen zurück. Dann kann auch nicht umgehend reagiert werden, wenn aufgrund steigender Infektionszahlen eigentlich Öffnungen wieder zurückgenommen werden müssten.“ Außerdem wären regelmäßige Antikörper-Tests notwendig, um ein Bild von der Verbreitung des Virus zu haben. „Dass das Land nach anfänglichem Zögern nun eine entsprechende Antikörper-Testung starten will, ist gut. Allerdings darf das nicht eine einmalige Aktion bleiben. Bis es einen verlässlichen Impfstoff gibt, müssen wir die Entwicklung und Verbreitung genau beobachten.“

2 Kommentar(e) zu "Oskar Lafontaine: Saarland braucht mehr und regelmäßige Corona-Tests"

Coronatest hilft nicht gegen Hungertod und Tod durch Pflegemängel

von Jürgen am 25.05.2020 um 22:27 Uhr

Sehr geehrter Herr Lafontaine,

man kann nicht alles wissen, aber sehr schnell ist man im Kollektiv gefangen; das gilt umso schneller, je mehr Angst verbreitet wird. Mindestens 50% der Todesfälle falle in die empörende Sparpolitik in Pflegeneinrichtungen, Hospize und in der Palliatie! In Italien und Spanien sind die meisten Opfer diesen Mißständen geschuldet. Es ist gängig, dass Generation unter einem Dach leben müssen, wegen der verbreiteten Armut. Wenn jetzt ein Kind zum Beispiel Kovid Quelle ist und es Husten hat, wie sollen sich die Familienmitglieder aus dem Weg gehen? Und Spanien kommt hinzu, dass meisten Opfer in Region zu verzeichnen sind wo afrikanische Sklaven unter elenden Bedingungen schufften, auch mit Pestiziden, oft ungeschützt. Und die Zustände in deutschen Einrichtungen sind auch bekannt.

Von derzeit 8000 Todesfällen sind 4000 diesen Sektionen zuzuordnen. Und mit Sicherheit sind auch sind von den restlichen 4000 Todesfälle noch genug alte Menschen, von Mobilpflegekräften in der eigenen Wohnung versorgt wurden,an alles andere als an Kovid-19 gestorben. Heute ist es Corona, morgen ist Influenza, übermorgen sind resistente Bakterien ....In deutschen Krankenhäusern infizieren sich nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) jährlich rund eine Million Patienten mit Keimen. "Etwa 40.000 Menschen sterben jedes Jahr als Folge mangelnder Hygiene in Kliniken, wie DGKH-Vorstand Klaus-Dieter Zastrow der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom Donnerstag sagte. Die Hälfte aller Krankenhausinfektionen ist nach Ansicht der Fachleute vermeidbar.

Zastrow beklagte, dass das Thema Hygiene in vielen Krankenhäusern nach wie vor vernachlässigt werde. Oft gelte das Prinzip: „Man kassiert Geld, aber macht keine Hygiene.“ Dabei enthalte das 2011 verschärfte Infektionsschutzgesetz „strenge Regeln, die vom Land zu überwachen sind“. Die Krankenhausbetreiber seien von den strengeren Vorschriften jedoch „nicht begeistert“. Das Thema werde auch von der Politik klein gehalten, „um Geld zu sparen“, bemängelte er. Das Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen schätzt die Zahl der jährlich Infizierten auf 400.000 bis 600.000! 50.000 Todesfälle bei Krebspatienten durch Mangelernährung 25 Prozent der Tumorpatienten sterben jedoch nicht an ihrer Krebserkrankung, sondern an den Folgen der körperlichen Auszehrung. Ärztezeitung, Ernährung: Großes Thema bei Krebs, 10.03.2015

Das sind bereits 100.000 Tote jedes Jahr; seit Jahrzehnte. Coronaträger_Innen sind keine 10.000.Todesfälle, von denen sehr wahrscheinlich 95% an alles andere als an Kovid-19 gestorben sind. Im übrigen sind sämtliche von Bundesregierung herausgegebenen Zahlen zu "Corona" hochgradig unbräuchlich! Zum Beispiel wird mit keinem Wort erwähnt,wieviel Coronainfizierte es statistisch sein müssten! Wie kann es sein, dass Corona als hoch infektiöses Virus völlig unbemerkt bei Flugpersonal, Zollbehörden, Flughafenpersonal vorbeirging, obwohl dieses Menschen als erstes mit einer Erkrankungshäufung aufgefallen sein müssten? Und das höchstwahrscheinlich schon im Herbst 2019 ! Corona ist ein Virus, was anders ist, aber faktisch harmloser als Influenza! Lockdown rettet kein Leben und Test`s helfen den verhungernden Menschen auch nicht. Und ich mag garnicht an das Ausmaß des Leids in den Hospizen und in den Palliativen denken, wo diese Angstmacherei Elendzustände hervorruft! Was wäre wenn wir jetzt schon die doppelte Anzahl an Rentnern hätten? Dann werden nicht die Leichen herausgeholt, sondern sterbende Menschen, weil das Pflegepersonal der geschürten Angstumwelt entflohen sind! Dann reden wir nicht über "mickrige" 8000 Toten, sondern über 100.000 oder 1 Mill. Tote, nicht an irgendein Virus, sondern an Unmenschlichkeit / Verhungert!!! Bitte schauen Sie:

https://www.tagesschau.de/ausland/kanada-seniorenheim-101.html

Ich habe Agrarwissenschaften und Soziale Arbeit studiert.

Ich habe nahezu zwei Jahre meines Lebens in ärztlich Obhut verbringen müssen, war selber hoch pflegebedürftig.

Wenn Sie möchten, dürfen Sie mir sehr gerne Antworten

MFG J. Ott

Covid 19 Antikörperteste

von Theresia Gutmann-Tardt am 09.06.2020 um 12:26 Uhr

Neue Covid 19 IgM und IgG Antikörperteste sind jetzt auf dem Markt und sollten von unserer Regierung finanziert und verteilt werden.

So könnte man einen Überblick der Durchsuchung von Covid 19 bekommen.

Auch der Zustand der Immunität könnte festgestellt werden, was zu mehr Sicherheit führt.

Das finde ich Alles besser, als die App, mit der dem Datenschutz ein Ende gesetzt wird.

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