Dienstag, 21. Februar 2012

Sparpläne der Uni sind ein Schildbürgerstreich

Von: Oskar Lafontaine

Als einen Schildbürgerstreich hat der Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag des Saarlandes, Oskar Lafontaine, die Sparpläne der Universität des Saarlandes bezeichnet. Lafontaine: „Das Saarland hat in das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZEMA) mehrere Millionen investiert. Die saarländische Metall- und Elektroindustrie hat den Aufbau des Zentrums mitfinanziert und kritisiert daher zu Recht diese Sparpläne. Es war richtig, Geld in die Hand zu nehmen, um die Ingenieurwissenschaften im Saarland aufzubauen.

Wie die Informatik so können auch die Ingenieurwissenschaften dazu beitragen, der Industrie an der Saar neue Impulse zu geben, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Sogar bei den Materialwissenschaften werden Streichungen befürchtet. Das ist der falsche Weg, um das Saarland zu „sanieren“. Ingenieure und Werkstoffwissenschaftlicher sind unverzichtbar für einen Industriestandort wie das Saarland“.

1 Kommentar(e) zu "Sparpläne der Uni sind ein Schildbürgerstreich"

Sparpläne an der UNI

von Regenmacher am 21.02.2012 um 22:30 Uhr

Mann sollte die im Saarland knappen Mittel doch In zukunftssichernde Projekte

investieren = Uniprojekte

und nicht in Gondwanaland und Museums-Monster-Bauten

die mit der Zukunft eines Technologiestandortes aber auch

gar nichts zu tun haben.

 

Mich würde die Motivation der Entscheidungsträger interessieren die

solche -nicht nachvollziehbaren Prioritäten setzen.

Kommentar abgeben

Schreiben auch Sie einen Kommentar

Die Felder markiert mit einem Sternchen (*) sind Pflichtangaben.

Sicherheitscode
(Es finden nur Kleinbuchstaben und Zahlen Verwendung.)

An dieser Stelle werden Links zu ausgewählten Artikeln, Interviews und Gastbeiträgen mit Bezug zur Person Oskar Lafontaines, zu linken Debatten und aktuellen Diskussionen veröffentlicht. Diese Texte waren zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung frei und kostenlos im Internet verfügbar. Wir übernehmen keine Gewähr, und überprüfen auch nicht, dass diese Texte zu einem späteren Zeitpunkt über die hier veröffentlichten Links noch abrufbar sind.