Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos

17. Aug 21, 12:08
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Oskar Lafontaine: Kinderimpfung bleibt verantwortungslos

Jetzt hat auch die STIKO nachgegeben. Das ist bedauerlich. Bei AstraZeneca empfahl die Kommission das Mittel zuerst nur für Jüngere, dann nur für Ältere. Genervt von diesem Hin und Her setzten sich die „Impf-Fachleute“ in der Politik über die STIKO-Empfehlungen hinweg und empfahlen AstraZeneca für alle.

So ging es weiter. Als die STIKO den Impfstoff von Johnson und Johnson nur für Ältere empfahl, gaben die „Impf-Fachleute“ in der Politik ihn dennoch für alle frei.

Als immer mehr Ältere geimpft waren, empfahlen die Gesundheitsminister, ohne den Rat der STIKO abzuwarten, jetzt auch Kinder zu impfen. Die STIKO warnte und verwies auf unzureichende wissenschaftliche Daten. Mit dem Argument, in den USA seien nahezu 10 Millionen Kinder und Jugendliche geimpft worden, und dort seien nur selten Herzmuskelentzündungen als Impfnebenwirkungen beobachtet worden, hat die STIKO ihre Empfehlung jetzt geändert. Dass sie dabei wohl immer noch ein schlechtes Gewissen hat, wird deutlich, wenn sie davor warnt, bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe zu machen. Aber so wird es doch jetzt kommen!

Die entscheidenden wissenschaftlichen Daten über die Langzeitwirkungen fehlen doch immer noch. Daher bleibe ich dabei: Kinder zu impfen, ist verantwortungslos. Es gibt kein überzeugendes Argument dafür.

Kein überzeugendes Argument für Kinderimpfungen

Gegen Kinderimpfungen spricht:

1. Wenn überhaupt Symptome auftreten, haben Kinder in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf.

2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an.

3. Weiterhin ungeklärt sind die Langfristwirkungen: Eine Vorstudie eines holländischen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natürliches Immunsystem verändern und die Immunantwort gegen andere Viren schwächen. Das spielt für die „Impf-Experten“ offenbar keine Rolle (Bericht über die Studie, Studie). Dabei bestätigt auch Pfizer/Biontech in den geleakten Verträgen, dass „die langfristigen Wirkungen“, und um die geht es doch vor allem bei der Kinderimpfung, unbekannt sind.

Bevor diese und die darauf aufbauenden Fragen nicht geklärt sind, ist es verantwortungslos, Kinder zu impfen, weil ihnen im Falle einer Infektion kein schwerer Krankheitsverlauf droht und auch geimpfte Kinder Infektionen weitergeben. https://www.oskar-lafontaine.de/?p=3898

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