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Lafontaine offen für Rot-Rot-Grün an der Saar

Der Chef der saarländischen Linksfraktion, Oskar Lafontaine, ist nach dem Scheitern der "Jamaika"-Koalition offen für ein Bündnis mit SPD und Grünen. Eine rot-rot-grüne Koalition werde nicht an der Linkspartei scheitern, sagte er der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Dies sei keine Frage von Personen, sondern von politische Inhalten. ...mehr ansehen

Chance für politischen Neuanfang

Die Jamaika-Koalition im Saarland ist untergegangen: Dazu erklärte der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Oskar Lafontaine: „Das Auseinanderbrechen der Jamaika-Koalition bietet die Chance für einen politischen Neuanfang. Es geht jetzt darum, eine stabile Mehrheit für eine Politik zu finden, die die über zehn Jahre andauernde Stagnation der saarländischen Landespolitik überwindet." ...mehr ansehen

Linkspartei: Lafontaine wettert gegen “Diktatur der Banken”

Er kam "nur" als Krankheitsvertreter, aber er erwies sich als durchaus ebenbürtiger Ersatz: Oskar Lafontaine, Fraktionschef im Saarbrücker Landtag und prominenter Linkspartei-Wessi, las im Capitol an der Waldhofstraße vor nahezu voll besetzten Reihen der Politik und den Banken gehörig die Leviten. Seine Lebensgefährtin und stellvertretende Vorsitzende sowohl der Bundestagsfraktion als auch des Bundesverbands der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hatte den Auftritt bei ihrem Fraktionskollegen, dem Mannheimer Bundestagsabgeordneten Michael Schlecht, kurzfristig wegen einer Halsentzündung abgesagt. ...mehr ansehen

„Die Würde der Menschen muss wieder geschützt werden!“

Die Schuldenkrise der europäischen Staaten in Wahrheit eine Bankenkrise, die Krisenpolitik der Bundesregierung desaströs und die Ergebnisse des EU-Krisengipfels verheerend – bei seinem Besuch im „Capitol“ in Mannheim fand der frühere LINKE-Vorsitzende Oskar Lafontaine klare Worte zu den politischen Entwicklungen in Deutschland und Europa. Auf Einladung des Mannheimer Bundestagsabgeordneten der LINKEN, Michael Schlecht, war Lafontaine für die erkrankte Sahra Wagenknecht eingesprungen und vermochte durch seine gewohnt kraftvolle Rhetorik selbst komplexe, wirtschaftliche Zusammenhänge ebenso verständlich wie umfassend darzustellen. ...mehr ansehen
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